KI-Schulung für Mitarbeiter in Österreich

Alle haben Zugang. Kaum jemand weiß, wofür.

ChatGPT, Copilot oder Gemini sind freigeschaltet. Benutzt werden sie für eine umformulierte E-Mail, wenn überhaupt. Der Rest des Teams hält Abstand, aus Unsicherheit oder aus Sorge um den eigenen Arbeitsplatz.

Ein aufgeschlagenes Buch aus weißem Marmor. Aus den Seiten steigen feine violette Lichtfäden auf.

Unsere KI-Schulung ist ein Workshop von ein bis zwei Stunden für die Kern-Nutzer, vor Ort oder online, mit echten Fällen aus Ihrem Betrieb und dem Werkzeug, das Sie nutzen: ChatGPT, Copilot oder Gemini. Nach zwei Wochen folgt ein Review, für Power-User ein eigener Workshop. Wir dokumentieren alles, damit Sie die KI-Kompetenz nach Artikel 4 AI Act belegen können.

So läuft die Schulung ab.

Vier Kapitel, jedes mit Fällen aus Ihrem Betrieb.

  1. Kapitel I von IV

    Hinschauen

    2

    Hinschauen

    Wir klären, wer im Betrieb womit arbeitet, welche Werkzeuge freigeschaltet sind und welche Abläufe sich als Übungsfall eignen.

    3

  2. Kapitel II von IV

    Workshop

    4

    Workshop

    Ein bis zwei Stunden für die Kern-Nutzer, direkt an Ihren Fällen. Jeder geht mit etwas hinaus, das er am nächsten Tag benutzt.

    5

  3. Kapitel III von IV

    Review

    6

    Review

    Nach zwei Wochen sitzen wir wieder zusammen und gehen durch, was läuft, wo es hakt und welche Fragen der Alltag gebracht hat.

    7

  4. Kapitel IV von IV

    Vertiefen

    8

    Vertiefen

    Die Power-User bekommen einen eigenen Workshop. Dazu kommt die Dokumentation, mit der Sie die Schulung nach AI Act belegen.

    9

Der Reflex ist dann eine allgemeine KI-Schulung.

Ein Tag mit Prompt-Tricks und Beispielen aus dem Marketing, am Ende gibt es ein Teilnahmezertifikat. Danach können alle erklären, was ein Sprachmodell ist. Am Montag schreibt trotzdem niemand ein Angebot anders als vorher.

Gelernt wird am eigenen Ablauf.

Wir schulen nur mit Fällen aus Ihrem Betrieb, also mit Ihren Angeboten, Datenblättern und Kundenanfragen. Wer selbst sieht, dass ihm KI eine Stunde Suche erspart, braucht keine Motivation mehr. Jedes Team nimmt von uns denselben Satz mit: „KI unterstützt dich, ersetzt dich nicht.“

So sieht das im Alltag aus.

Eine geschlossene Kiste aus Marmor. Durch den schmalen Spalt unter dem Deckel dringt violettes Licht.

Die Vorsichtigen

Ein Teil des Teams fasst KI nicht an, aus Sorge um den eigenen Platz oder weil etwas Falsches herauskommen könnte, ohne dass es jemand merkt.

Drei Bauern aus Marmor stehen weit auseinander, jeder in seinem eigenen violetten Lichtring.

Die Einzelkämpfer

Zwei, drei Leute nutzen KI täglich, jeder anders und jeder mit eigenem Konto. Was sie hineinkopieren, Kundendaten inklusive, weiß niemand.

Ein Klemmbrett aus Marmor mit drei leeren Kästchen. Daneben hängt lose ein violetter Lichtfaden.

Die Pflicht ohne Plan

Seit Februar 2025 verlangt der AI Act von jedem Betrieb, der KI einsetzt, Maßnahmen für die KI-Kompetenz seiner Leute. Belegen kann das bei Ihnen bisher niemand.

Kurze Workshops an echten Fällen, danach ein zweiter Termin.

Für die Kern-Nutzer reichen oft ein bis zwei Stunden an den eigenen Abläufen. Nach zwei Wochen schauen wir gemeinsam drauf, was benutzt wird, wo es hakt und was noch fehlt. Die Power-User bekommen einen eigenen Workshop, der tiefer geht. Wir dokumentieren alles, damit Sie die KI-Kompetenz nach AI Act belegen können.

Das bauen wir

  • Workshops mit Ihren eigenen Angeboten, Dokumenten und Anfragen
  • Ein Review nach zwei Wochen, wenn die ersten Fragen aus der Praxis da sind
  • Einen eigenen Workshop für Power-User, die tiefer einsteigen wollen
  • Klare Regeln, welche Daten in welches Werkzeug dürfen, und eine Dokumentation für den AI Act

Das bauen wir nicht

  • Ganztagesschulungen mit Prompt-Tricks aus dem Marketing
  • Folien über die Geschichte der künstlichen Intelligenz
  • Schulungen, die KI als Ersatz für Ihre Leute verkaufen

Häufige Fragen

Steht Ihre Frage nicht dabei, rufen Sie an. Wir antworten innerhalb eines Werktags.

Ist eine KI-Schulung für Mitarbeiter Pflicht?

Für Betriebe, die KI beruflich einsetzen, gibt es eine Pflicht zu handeln. Artikel 4 des AI Act gilt seit 2. Februar 2025 und wurde im Juli 2026 neu gefasst: Sie müssen Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz Ihrer Leute zu unterstützen. Ein bestimmtes Niveau müssen Sie nicht garantieren. Eine Schulung ist der naheliegendste Weg dorthin. Was das konkret heißt und was sich 2026 geändert hat, steht im Artikel KI-Kompetenz nach AI Act Artikel 4.

Was bedeutet KI-Kompetenz nach dem AI Act?

Ihre Leute sollen KI-Systeme sachkundig einsetzen und Chancen, Risiken und die Schäden, die KI anrichten kann, einschätzen können. Was ausreicht, richtet sich laut Gesetz nach Vorwissen, Ausbildung und Einsatzzweck. Wer Angebote mit KI vorbereitet, braucht etwas anderes als jemand, der Besprechungen zusammenfassen lässt. Deshalb schulen wir an Ihren eigenen Abläufen.

Wie lange dauert eine KI-Schulung für Mitarbeiter?

Für die Kern-Nutzer reichen oft ein bis zwei Stunden, wenn an echten Fällen aus dem Betrieb gearbeitet wird. Nach zwei Wochen folgt ein Review, weil die guten Fragen erst im Alltag entstehen. Für Power-User gibt es einen eigenen, längeren Workshop. Ganze Schulungstage halten wir für den falschen Ansatz.

Findet die Schulung vor Ort oder online statt?

Beides. Wir kommen zu Ihnen in den Betrieb oder halten den Workshop online, je nachdem, was für Ihr Team besser passt. In beiden Fällen arbeiten wir mit echten Aufgaben aus Ihrem Alltag. Auch das Review nach zwei Wochen und der Workshop für Power-User laufen vor Ort oder online.

Schulen Sie ChatGPT, Copilot oder Gemini?

Das Werkzeug, das bei Ihnen freigeschaltet ist. Die Grundlagen sind bei allen drei gleich: wie man eine Aufgabe beschreibt, wie man Ergebnisse prüft und welche Daten hinein dürfen. Haben Sie noch keines, empfehlen wir eines, das zu Ihrer IT passt. Arbeitet Ihr Betrieb mit Microsoft 365, liegt Copilot meist nahe. Wie die Einführung Schritt für Schritt läuft, zeigt der Artikel ChatGPT im Betrieb einführen.

Ersetzt KI unsere Mitarbeiter?

Nicht in den Abläufen, für die wir schulen. KI übernimmt das Abtippen, Suchen und Vorformulieren. Entscheiden, prüfen und mit dem Kunden reden bleibt beim Menschen. Das sagen wir auch in jedem Workshop: „KI unterstützt dich, ersetzt dich nicht.“ Wer diese Sorge offen anspricht, hat danach ein Team, das mitzieht.

Dürfen Mitarbeiter Kundendaten in ChatGPT eingeben?

Das hängt am Vertrag, nicht am Werkzeug. Private Gratiskonten sind für Kundendaten tabu. Mit Firmenverträgen, in denen das Training auf Ihren Daten ausgeschlossen ist, sieht es anders aus. Wir legen mit Ihnen fest, welche Daten in welches Werkzeug dürfen, und schreiben es so auf, dass es jeder im Betrieb versteht.

Brauchen wir ein Zertifikat für die KI-Schulung?

Nein. Der AI Act schreibt weder ein Zertifikat noch eine Prüfung vor, und auch keine Mindestzahl an Stunden. Wichtig ist, dass Sie belegen können, welche Maßnahmen Sie ergriffen haben: wer wann zu welchem Thema geschult wurde. Diese Dokumentation bekommen Sie von uns zu jedem Workshop mit.

Was kostet eine KI-Schulung für Mitarbeiter?

Das hängt an der Zahl der Gruppen, daran, wie viele Ihrer Abläufe wir vorher als Übungsfall aufbereiten, und ob ein Workshop für Power-User dazukommt. Eine Zahl nennen wir nach einem kurzen Gespräch, vorher wäre sie geraten. Ob eine Förderung einen Teil abdeckt, prüfen wir mit Ihnen. Welche Programme gerade offen sind, steht im Artikel KI-Förderung in Österreich.

Arbeiten Sie auch in Wien, Linz oder Graz?

Ja. Unser Sitz ist in Hallwang bei Salzburg, wir arbeiten für Betriebe in ganz Österreich. Das Erstgespräch läuft am Telefon, zum Hinschauen kommen wir zu Ihnen in den Betrieb. Den Workshop selbst halten wir vor Ort oder online.

Ein Anruf, und Sie wissen, ob wir Ihnen helfen können.

Manchmal lautet die Antwort, dass Sie uns gar nicht brauchen. Auch dann kostet Sie das Gespräch nichts.