Kalkulation
angeschlossenAngebote aus Fotos und Skizzen, mit Ihren eigenen Positionen und Preisen.
ChatGPT kennt weder Ihr Material noch Ihre Preise.

ChatGPT schreibt Ihnen gern ein Angebot. Ihren Katalog, Ihre Kalkulation und Ihre alten Angebote hat es aber nie gesehen, also rät es bei Material und Preisen. Ein Angebot, das Sie danach Zeile für Zeile korrigieren müssen, spart keine Zeit.
Bei der KI-Integration schließen wir ein Sprachmodell an Ihre bestehenden Systeme an: Kalkulation, ERP, Fileserver. Dann kennt die KI Ihre Positionen, Preise und alten Projekte und macht ihre Vorschläge dort, wo Ihre Leute ohnehin arbeiten. Sie läuft in der EU oder bei Ihnen im Haus. Auf ein bis zwei Wochen Messen folgt ein Pilot mit echten Daten.
Sobald das Modell an Ihre Daten angeschlossen ist, kennt es Ihre Positionen, Ihre Preise und Ihre Projekte von früher.

Angebote aus Fotos und Skizzen, mit Ihren eigenen Positionen und Preisen.
Vorschläge direkt im ERP oder Kalkulationsprogramm statt in einem extra Fenster.
Suche im eigenen Projektarchiv, die Ihre Zugriffsrechte einhält.
Ein Fenster neben der eigentlichen Arbeit, gefüttert mit ein paar PDFs. Es beantwortet Fragen, die keiner stellt, und für alles andere wechseln Ihre Leute zurück in die Kalkulation. Nach drei Monaten bleibt das Fenster zu.

Ein Foto vom Bestand, eine Skizze vom Kunden, und dann sucht jemand Positionen und Preise zusammen. Das dauert je nach Auftrag eine Viertelstunde oder mehrere Stunden.

Bei einem Elektrobetrieb mit rund 100 Leuten sind es 1,6 Millionen Dateien aus 30 Jahren. Wer ein altes Projekt sucht, fragt den Kollegen, der am längsten da ist.

Datenblätter, Lieferscheine und Leistungsverzeichnisse werden von Hand abgetippt. Adressen klopft jemand händisch ab, obwohl sie längst in einer Datenbank stehen.
Schritt I
Ein bis zwei Wochen sehen wir uns an, wie lange der Ablauf heute dauert und wie Ihre Daten liegen. Ohne Ausgangswert lässt sich keine Ersparnis belegen.
Schritt II
Wir nehmen einen Ablauf, echte Daten und ein kleines Team und testen an abgeschlossenen Projekten aus Ihrem Bestand, bis klar ist, dass die Ergebnisse halten.
Schritt III
Was im Pilot hält, kommt in Ihr System: als Knopf in der Kalkulation, als Suchfeld im Archiv oder als Vorschlag im ERP, jeweils mit Zugriffsrechten und Protokoll.
Schritt IV
Wir zeigen Ihrem Team, wie es läuft, und bleiben erreichbar. Das Modell dahinter lässt sich tauschen.
Wir schließen das Modell an Ihre Daten an. Die Vorschläge erscheinen in dem Programm, in dem Ihre Leute ohnehin arbeiten, und ein Mensch bestätigt, bevor etwas rausgeht. Für Ihre Leute kommt am Ende ein Knopf dazu, um alles dahinter kümmern wir uns.
Steht Ihre Frage nicht dabei, rufen Sie an. Wir antworten innerhalb eines Werktags.
Teuer ist die Anbindung an Ihre Systeme, das Modell selbst macht den kleineren Teil aus. Der Preis hängt daran, wie viele Systeme angeschlossen werden, wie sauber Ihre Daten liegen und ob alles in der EU oder bei Ihnen im Haus laufen soll. Eine belastbare Zahl gibt es nach der Messung. Ein Fahrplan aus der KI-Beratung wird angerechnet.
Zuerst messen wir ein bis zwei Wochen, wie lange der Ablauf heute dauert und wie Ihre Daten liegen. Danach läuft ein Pilot über mehrere Wochen, mit echten Daten und abgeschlossenen Projekten aus Ihrem Bestand. Bei einem Elektro- und Automatisierungsbetrieb mit rund 100 Leuten sind dafür sechs bis zehn Wochen mit 20 bis 30 Projekten angesetzt. Erst was im Pilot hält, bauen wir fest in Ihre Systeme ein.
Ja, wenn sie Ihre Positionen und Preise kennt. Wir bauen das so, dass aus einem Foto, einer Skizze oder einer Kundenanfrage ein Angebotsentwurf mit Ihren eigenen Positionen entsteht. Geprüft und verschickt wird er von Ihren Leuten. Ein allgemeiner Chatbot schafft das nicht, weil ihm genau diese Daten fehlen. Weitere Anwendungen zeigt der Artikel KI im Handwerk.
Ja, über die Schnittstelle des ERP, über die Datenbank oder über einen automatisierten Export. Entscheidend ist, was das Modell sehen darf und wer das Ergebnis prüft. Wir bauen die Anbindung so, dass Vorschläge direkt im ERP erscheinen und Ihre Zugriffsrechte gelten. Welches Modell dahinter läuft, lässt sich später tauschen.
Ja. Wir erschließen Ihr Archiv so, dass man in normaler Sprache fragen kann und als Antwort die passende Datei mit Fundstelle bekommt. Wer eine Datei heute nicht öffnen darf, sieht sie auch über die Suche nicht. Bei großen, gewachsenen Archiven fangen wir mit einem Ausschnitt an und messen, ob die Treffer stimmen.
Das entscheiden Sie, und wir sagen Ihnen vorher, was welche Variante kostet. Es gibt Modelle, die in der EU laufen, und Modelle, die auf Ihrem eigenen Server laufen. Der eigene Server ist teurer und langsamer, manchmal aber die einzige Möglichkeit. Brauchen Ihre Daten das nicht, raten wir davon ab. Den Vergleich zwischen EU-Cloud und eigenem Server zeigt der Artikel KI und Datenschutz.
Meist an den Daten, selten am Modell: Ablagen aus Jahrzehnten, doppelte Versionen, Wissen, das in Köpfen steckt statt in Dateien. Ein Pilot, der das ignoriert, liefert schöne Vorführungen und schlechte Treffer. Deshalb messen wir zuerst, wie Ihre Daten liegen, und bauen dann. Manchmal muss zuerst aufgeräumt werden, und die KI kommt danach.
Dann muss es auffallen, bevor es Schaden anrichtet. An jede Stelle, an der ein Modell entscheidet, bauen wir eine Kontrolle: entweder bestätigt ein Mensch, oder das System meldet von selbst, wenn es sich nicht sicher ist. Wo beides nicht geht, raten wir vom Einsatz ab.
Für die meisten Anwendungen im Betrieb wenig: Strenge Auflagen gelten für Hochrisiko-Bereiche wie Personalauswahl oder Kreditentscheidungen, und ein System, das Datenblätter ausliest, gehört nicht dazu. Für jeden Betrieb, der KI einsetzt, gilt aber die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Artikel 4 AI Act.
Ja. Unser Sitz ist in Hallwang bei Salzburg, wir arbeiten für Betriebe in ganz Österreich. Das Erstgespräch läuft am Telefon, zum Hinschauen kommen wir zu Ihnen in den Betrieb.
Manchmal lautet die Antwort, dass Sie uns gar nicht brauchen. Auch dann kostet Sie das Gespräch nichts.