KI-Beratung aus Salzburg für ganz Österreich

Zwischen Ihrem Betrieb und KI fehlt der Anschluss.

In manchen Betrieben laufen ChatGPT oder Copilot schon, ohne dass sich im Alltag etwas ändert, weil sie weder das eigene Material noch die eigenen Preise kennen. In anderen war KI bisher gar kein Thema. Arbeit abnehmen kann sie in beiden Fällen erst, wenn jemand sie an Ihre Daten anschließt. Diesen Teil übernehmen wir.

Eine gefaltete Landkarte aus weißem Marmor. Ein einzelner violetter Lichtfaden zeichnet darauf einen Weg zu drei Punkten.

Bei der KI-Beratung kommen wir in Ihren Betrieb, egal wo in Österreich, und sehen uns an, wo Zeit verloren geht: bei Angeboten, Dokumenten, der Suche im Archiv. Daraus entsteht ein KI-Fahrplan, der zeigt, wo KI Arbeit abnimmt und wo nicht. Hinschauen und Fahrplan dauern wenige Wochen, danach testet ein Pilot einen Ablauf mit echten Daten.

Wo stehen Sie gerade?

Drei Lagen, die wir in Betrieben immer wieder antreffen. Der Weg heraus beginnt bei allen dreien mit einem Fahrplan.

Die Marmorkarte mit dem leuchtenden Weg zu den drei Lagen.
Eine Glühbirne aus weißem Marmor liegt auf der Seite. Ihr violetter Glühfaden leuchtet nur noch schwach.

Lage I

Getestet und wieder vergessen

Ein Werkzeug wurde getestet, das Interesse war da. Nach ein paar Wochen nutzt es trotzdem keiner, weil es Ihren Betrieb nicht kennt.

Ein geöffnetes Vorhängeschloss aus Marmor. Im offenen Bügel liegt ein violetter Lichtfaden, den niemand benutzt.

Lage II

Freigeschaltet, aber ungenutzt

Copilot oder ChatGPT steht allen zur Verfügung. Verwendet wird es zum Umformulieren von E-Mails, und auch das nur von zwei Leuten.

Ein Papierflieger aus Marmor steckt mit der Spitze in einem rohen Marmorblock. Der violette Lichtfaden hinter ihm reißt ab.

Lage III

Der Pilot, der stecken blieb

Ein früheres KI-Projekt ist an unstrukturierten Daten gescheitert. Seither gilt das Thema intern als erledigt, und Ihre Leute suchen weiter von Hand.

Aus jeder dieser Lagen führt derselbe erste Schritt: ein Fahrplan.

Er zeigt, welche Abläufe sich lohnen, in welcher Reihenfolge und mit welchem Aufwand. Und wo KI keinen Sinn hat.

KI-Fahrplan anfragen

Der übliche nächste Schritt ist eine KI-Strategie.

Meist heißt das: ein Workshop und eine Präsentation mit Chancen, Risiken und einer Matrix voller Use Cases. Danach weiß jeder, was KI theoretisch kann. Am Montag läuft trotzdem alles wie vorher, weil niemand die Anschlüsse an Kalkulation, ERP und Fileserver baut.

Wir empfehlen nur, was wir danach selbst bauen.

Wir sind Entwickler und schauen uns deshalb Ihre Abläufe im Detail an: wo die Daten liegen, wer sie abtippt und welches System sie braucht. Daraus wird ein Plan, den wir selbst umsetzen. Wo KI keinen Sinn hat, sagen wir nein.

So läuft es ab.

  1. Schritt I

    Hinschauen

    Wir kommen in den Betrieb und sehen zu, wo Zeit verloren geht, etwa bei Angeboten, Dokumenten oder der Suche im Archiv. Wo es geht, messen wir, wie lange das heute dauert.

  2. Schritt II

    Fahrplan

    Sie bekommen die Stellen, an denen KI sich lohnt, mit Aufwand und Ersparnis, und genauso die, an denen sie sich nicht lohnt. Setzen wir den Fahrplan gemeinsam um, wird er angerechnet.

  3. Schritt III

    Pilot

    Wir nehmen einen Ablauf mit echten Daten und ein Team, das ihn täglich benutzt. Das läuft mehrere Wochen, bis die Zahlen zeigen, ob die Ersparnis hält.

  4. Schritt IV

    Ausrollen

    Was im Pilot hält, kommt in die Breite: mehr Leute und mehr Abläufe, eingebaut in die Systeme, die schon laufen. Ihr Team schulen wir dabei mit.

Wir finden die Stellen, an denen KI wirklich Arbeit abnimmt.

Am Ende steht ein Fahrplan, nach dem man bauen kann: welche Abläufe, in welcher Reihenfolge, mit welchem Aufwand und welcher Ersparnis. Setzen wir ihn gemeinsam um, wird er angerechnet. Danach kommt ein Pilot mit echten Daten, und erst wenn der hält, rollen wir aus.

Das bauen wir

  • Eine Bestandsaufnahme direkt im Betrieb: Abläufe, Systeme, Datenlage
  • Einen Fahrplan mit konkreten Abläufen, Aufwand und erwarteter Ersparnis
  • Eine Messung vorher, damit die Ersparnis nachher belegbar ist
  • Einen Pilot mit echten Daten aus Ihrem Betrieb

Das bauen wir nicht

  • Strategiepapiere, die nach der Präsentation im Ordner verschwinden
  • KI-Projekte, nur damit man eines vorzeigen kann
  • Empfehlungen, die niemand bei Ihnen umsetzen kann

Häufige Fragen

Steht Ihre Frage nicht dabei, rufen Sie an. Wir antworten innerhalb eines Werktags.

Was kostet eine KI-Beratung?

Das hängt an drei Dingen: wie viele Abläufe wir uns ansehen, wie viele Systeme beteiligt sind und wie viel wir vorher messen müssen. Eine Zahl nennen wir nach dem ersten Gespräch, vorher wäre sie geraten. Setzen Sie den Fahrplan mit uns um, wird er angerechnet, das Hinschauen zahlen Sie also nicht doppelt.

Wie führt man KI im Unternehmen ein?

Zuerst wird gemessen, wo heute Zeit verloren geht. Dann wählen Sie den einen Ablauf, der am meisten bringt, und testen ihn in einem Pilot mit echten Daten. Welches Werkzeug dazu passt, ergibt sich aus dem Ablauf. Erst wenn die Ersparnis hält, kommt der nächste dran. Die Leute, die damit arbeiten, sind von Anfang an dabei.

Was ist ein KI-Fahrplan?

Der KI-Fahrplan ist das Ergebnis der KI-Beratung. Darin steht, an welchen Abläufen in Ihrem Betrieb KI Arbeit abnimmt, in welcher Reihenfolge wir sie angehen, mit welchem Aufwand und welcher Ersparnis. Genauso steht darin, wo sich KI nicht lohnt. Grundlage ist das Hinschauen im Betrieb und, wo es geht, eine Messung, wie lange die Abläufe heute dauern. Setzen wir ihn gemeinsam um, wird er angerechnet.

Wo lohnt sich KI im Handwerk?

Überall dort, wo heute jemand sucht, abtippt oder zusammenstellt. Typisch sind Angebote aus Fotos und Skizzen, das Auslesen von Datenblättern und Lieferscheinen und die Suche im eigenen Projektarchiv. Kaum lohnt sie sich dort, wo eine einfache Regel dasselbe erledigt. Das sagen wir Ihnen auch, wenn wir dadurch weniger bauen. Vier Anwendungen mit Beispielen aus Betrieben zeigt der Artikel KI im Handwerk.

Nimmt KI unseren Mitarbeitern die Arbeit weg?

Sie nimmt ihnen die Arbeit ab, die keiner gern macht: Adressen abklopfen, alte Projekte suchen, Positionen abtippen. Entscheiden, prüfen und mit dem Kunden reden bleibt beim Menschen. Gerade die erfahrenen Leute werden wichtiger, weil ihr Wissen das System erst brauchbar macht. Wir sprechen das im Betrieb offen an, bevor Gerüchte entstehen.

Reicht nicht einfach Microsoft Copilot?

Für E-Mails, Texte und Besprechungsnotizen ist Copilot ein guter Standard. Ihre Kalkulation, Ihr ERP und Ihre Preise kennt er aber erst, wenn jemand sie anschließt. Wir sind an keinen Anbieter gebunden und bauen so, dass sich das Modell später tauschen lässt. Wenn Copilot für Ihren Fall reicht, empfehlen wir Copilot. Den Vergleich im Detail zeigt der Artikel Copilot, ChatGPT oder eigene KI-Lösung.

Ist eine kleine, junge Firma als KI-Partner nicht ein Risiko?

Wir sind zwei Gründer, seit 2024 am Markt. Dafür sprechen Sie direkt mit denen, die bauen, ohne Vertrieb dazwischen. Beide kennen jedes Projekt: Fällt einer aus, übernimmt der andere. Und wir starten mit einem Pilot statt mit einem Großprojekt, damit Ihr Risiko klein bleibt.

Wie lange dauert eine KI-Einführung im Betrieb?

Hinschauen und Fahrplan sind in wenigen Wochen erledigt. Der Pilot dauert länger, weil er mit echten Daten laufen muss. Für einen Elektro- und Automatisierungsbetrieb mit rund 100 Leuten haben wir ein bis zwei Wochen Messen und sechs bis zehn Wochen Pilot mit 20 bis 30 Projekten angesetzt. Danach wird ausgerollt.

Gibt es Förderungen für KI-Projekte in Österreich?

Ja, aber über befristete Ausschreibungen. Das Budget von KMU.DIGITAL ist laut Programmseite ausgeschöpft, ab 2027 wird das Programm nicht fortgeführt (Stand Oktober 2026). Die aws vergibt KI-Förderungen ebenfalls in Calls mit festen Fenstern. Welche gerade offen ist, prüfen wir mit Ihnen vor dem Start, denn bei vielen Programmen zählen Kosten erst ab dem Antrag. Welche Programme im Herbst 2026 offen sind, steht im Artikel KI-Förderung in Österreich.

Arbeiten Sie auch in Wien, Linz oder Graz?

Ja. Unser Sitz ist in Hallwang bei Salzburg, wir arbeiten für Betriebe in ganz Österreich. Das Erstgespräch läuft am Telefon, zum Hinschauen kommen wir zu Ihnen in den Betrieb.

Ein Anruf, und Sie wissen, ob wir Ihnen helfen können.

Manchmal lautet die Antwort, dass Sie uns gar nicht brauchen. Auch dann kostet Sie das Gespräch nichts.