
Lage I
Getestet und wieder vergessen
Ein Werkzeug wurde getestet, das Interesse war da. Nach ein paar Wochen nutzt es trotzdem keiner, weil es Ihren Betrieb nicht kennt.
Zwischen Ihrem Betrieb und KI fehlt der Anschluss.
In manchen Betrieben laufen ChatGPT oder Copilot schon, ohne dass sich im Alltag etwas ändert, weil sie weder das eigene Material noch die eigenen Preise kennen. In anderen war KI bisher gar kein Thema. Arbeit abnehmen kann sie in beiden Fällen erst, wenn jemand sie an Ihre Daten anschließt. Diesen Teil übernehmen wir.

Bei der KI-Beratung kommen wir in Ihren Betrieb, egal wo in Österreich, und sehen uns an, wo Zeit verloren geht: bei Angeboten, Dokumenten, der Suche im Archiv. Daraus entsteht ein KI-Fahrplan, der zeigt, wo KI Arbeit abnimmt und wo nicht. Hinschauen und Fahrplan dauern wenige Wochen, danach testet ein Pilot einen Ablauf mit echten Daten.
Drei Lagen, die wir in Betrieben immer wieder antreffen. Der Weg heraus beginnt bei allen dreien mit einem Fahrplan.


Lage I
Ein Werkzeug wurde getestet, das Interesse war da. Nach ein paar Wochen nutzt es trotzdem keiner, weil es Ihren Betrieb nicht kennt.

Lage II
Copilot oder ChatGPT steht allen zur Verfügung. Verwendet wird es zum Umformulieren von E-Mails, und auch das nur von zwei Leuten.

Lage III
Ein früheres KI-Projekt ist an unstrukturierten Daten gescheitert. Seither gilt das Thema intern als erledigt, und Ihre Leute suchen weiter von Hand.
Er zeigt, welche Abläufe sich lohnen, in welcher Reihenfolge und mit welchem Aufwand. Und wo KI keinen Sinn hat.
KI-Fahrplan anfragenMeist heißt das: ein Workshop und eine Präsentation mit Chancen, Risiken und einer Matrix voller Use Cases. Danach weiß jeder, was KI theoretisch kann. Am Montag läuft trotzdem alles wie vorher, weil niemand die Anschlüsse an Kalkulation, ERP und Fileserver baut.
Wir sind Entwickler und schauen uns deshalb Ihre Abläufe im Detail an: wo die Daten liegen, wer sie abtippt und welches System sie braucht. Daraus wird ein Plan, den wir selbst umsetzen. Wo KI keinen Sinn hat, sagen wir nein.
Schritt I
Wir kommen in den Betrieb und sehen zu, wo Zeit verloren geht, etwa bei Angeboten, Dokumenten oder der Suche im Archiv. Wo es geht, messen wir, wie lange das heute dauert.
Schritt II
Sie bekommen die Stellen, an denen KI sich lohnt, mit Aufwand und Ersparnis, und genauso die, an denen sie sich nicht lohnt. Setzen wir den Fahrplan gemeinsam um, wird er angerechnet.
Schritt III
Wir nehmen einen Ablauf mit echten Daten und ein Team, das ihn täglich benutzt. Das läuft mehrere Wochen, bis die Zahlen zeigen, ob die Ersparnis hält.
Schritt IV
Was im Pilot hält, kommt in die Breite: mehr Leute und mehr Abläufe, eingebaut in die Systeme, die schon laufen. Ihr Team schulen wir dabei mit.
Am Ende steht ein Fahrplan, nach dem man bauen kann: welche Abläufe, in welcher Reihenfolge, mit welchem Aufwand und welcher Ersparnis. Setzen wir ihn gemeinsam um, wird er angerechnet. Danach kommt ein Pilot mit echten Daten, und erst wenn der hält, rollen wir aus.
Steht Ihre Frage nicht dabei, rufen Sie an. Wir antworten innerhalb eines Werktags.
Das hängt an drei Dingen: wie viele Abläufe wir uns ansehen, wie viele Systeme beteiligt sind und wie viel wir vorher messen müssen. Eine Zahl nennen wir nach dem ersten Gespräch, vorher wäre sie geraten. Setzen Sie den Fahrplan mit uns um, wird er angerechnet, das Hinschauen zahlen Sie also nicht doppelt.
Zuerst wird gemessen, wo heute Zeit verloren geht. Dann wählen Sie den einen Ablauf, der am meisten bringt, und testen ihn in einem Pilot mit echten Daten. Welches Werkzeug dazu passt, ergibt sich aus dem Ablauf. Erst wenn die Ersparnis hält, kommt der nächste dran. Die Leute, die damit arbeiten, sind von Anfang an dabei.
Der KI-Fahrplan ist das Ergebnis der KI-Beratung. Darin steht, an welchen Abläufen in Ihrem Betrieb KI Arbeit abnimmt, in welcher Reihenfolge wir sie angehen, mit welchem Aufwand und welcher Ersparnis. Genauso steht darin, wo sich KI nicht lohnt. Grundlage ist das Hinschauen im Betrieb und, wo es geht, eine Messung, wie lange die Abläufe heute dauern. Setzen wir ihn gemeinsam um, wird er angerechnet.
Überall dort, wo heute jemand sucht, abtippt oder zusammenstellt. Typisch sind Angebote aus Fotos und Skizzen, das Auslesen von Datenblättern und Lieferscheinen und die Suche im eigenen Projektarchiv. Kaum lohnt sie sich dort, wo eine einfache Regel dasselbe erledigt. Das sagen wir Ihnen auch, wenn wir dadurch weniger bauen. Vier Anwendungen mit Beispielen aus Betrieben zeigt der Artikel KI im Handwerk.
Sie nimmt ihnen die Arbeit ab, die keiner gern macht: Adressen abklopfen, alte Projekte suchen, Positionen abtippen. Entscheiden, prüfen und mit dem Kunden reden bleibt beim Menschen. Gerade die erfahrenen Leute werden wichtiger, weil ihr Wissen das System erst brauchbar macht. Wir sprechen das im Betrieb offen an, bevor Gerüchte entstehen.
Für E-Mails, Texte und Besprechungsnotizen ist Copilot ein guter Standard. Ihre Kalkulation, Ihr ERP und Ihre Preise kennt er aber erst, wenn jemand sie anschließt. Wir sind an keinen Anbieter gebunden und bauen so, dass sich das Modell später tauschen lässt. Wenn Copilot für Ihren Fall reicht, empfehlen wir Copilot. Den Vergleich im Detail zeigt der Artikel Copilot, ChatGPT oder eigene KI-Lösung.
Wir sind zwei Gründer, seit 2024 am Markt. Dafür sprechen Sie direkt mit denen, die bauen, ohne Vertrieb dazwischen. Beide kennen jedes Projekt: Fällt einer aus, übernimmt der andere. Und wir starten mit einem Pilot statt mit einem Großprojekt, damit Ihr Risiko klein bleibt.
Hinschauen und Fahrplan sind in wenigen Wochen erledigt. Der Pilot dauert länger, weil er mit echten Daten laufen muss. Für einen Elektro- und Automatisierungsbetrieb mit rund 100 Leuten haben wir ein bis zwei Wochen Messen und sechs bis zehn Wochen Pilot mit 20 bis 30 Projekten angesetzt. Danach wird ausgerollt.
Ja, aber über befristete Ausschreibungen. Das Budget von KMU.DIGITAL ist laut Programmseite ausgeschöpft, ab 2027 wird das Programm nicht fortgeführt (Stand Oktober 2026). Die aws vergibt KI-Förderungen ebenfalls in Calls mit festen Fenstern. Welche gerade offen ist, prüfen wir mit Ihnen vor dem Start, denn bei vielen Programmen zählen Kosten erst ab dem Antrag. Welche Programme im Herbst 2026 offen sind, steht im Artikel KI-Förderung in Österreich.
Ja. Unser Sitz ist in Hallwang bei Salzburg, wir arbeiten für Betriebe in ganz Österreich. Das Erstgespräch läuft am Telefon, zum Hinschauen kommen wir zu Ihnen in den Betrieb.
Manchmal lautet die Antwort, dass Sie uns gar nicht brauchen. Auch dann kostet Sie das Gespräch nichts.