Zwei Blöcke aus weißem Marmor, weit auseinander. An den zugewandten Seiten glimmen violette Lichtpunkte, verbunden sind sie nicht.

Individualprogrammierung aus Salzburg

Drei Systeme, die nichts voneinander wissen.

Dazwischen sitzt jemand, der jeden Tag Zahlen aus dem einen abliest und in das andere eintippt. Das geht seit Jahren so, und wie viel Zeit dabei draufgeht, hat nie jemand gemessen.

Für Betriebe, deren Abläufe in kein Standardprodukt passen, bauen wir das Stück Software, das zwischen den bestehenden Systemen fehlt: eine Schnittstelle, eine eigene Oberfläche für einen Sonderablauf oder eine Auswertung über alle Systeme. Ihre Systeme bleiben, wie sie sind. Wir liefern in Abschnitten von zwei Wochen, nach dem ersten läuft schon etwas.

Wir bauen genau das Stück, das dazwischen fehlt.

Ihre bestehenden Systeme bleiben, wo sie sind, wir bauen nur die Verbindung. Was heute per Hand wandert, wandert danach von selbst.

Das bauen wir

  • Schnittstellen zwischen Systemen, die keine gemeinsame Sprache sprechen

  • Eigene Oberflächen für Abläufe, die in kein Standardprodukt passen

  • Auswertungen, die den Zahlenstand aller Systeme zusammenführen

  • Datenmigration, wenn ein altes System abgelöst wird

Das bauen wir nicht

  • Kopien von Produkten, die es fertig und billiger gibt
  • Lösungen ohne Zugriff auf die bestehenden Systeme
  • Software, die niemand bei Ihnen betreuen kann oder will

So sieht das im Alltag aus.

01
Zwei gleiche Messuhren aus Marmor nebeneinander. Ihre violetten Zeiger stehen deutlich verschieden.

Doppelte Eingabe

Dieselben Daten werden in zwei Systemen gepflegt. Irgendwann weichen sie voneinander ab, und niemand weiß, welches recht hat.

02
Zwei Marmorblöcke, verbunden nur durch einen durchhängenden violetten Lichtstreifen, dessen Enden sich lösen.

Excel als Klebstoff

Zwischen den offiziellen Systemen hängt eine Tabelle, die eine Person versteht. Ist sie im Urlaub, steht der Ablauf.

03
Ein Einsatz aus Marmor mit zwanzig Fächern. Nur in einem liegt eine kleine violette Lichtkugel.

Lizenz für Luft

Sie zahlen pro Kopf für ein Modul, von dem Ihr Team drei Felder benutzt. Der Rest ist im Weg.

Die meisten kaufen an diesem Punkt ein viertes System.

Eines, das angeblich alles kann. Die Einführung dauert ein Jahr, danach sind es vier Systeme statt drei, und die Person in der Mitte tippt weiter.

Ihre Systeme sind meist in Ordnung.

Das Problem ist fehlende Verbindung, also das Stück dazwischen. Das gibt es nicht zu kaufen, weil es nur zu Ihrem Betrieb passt.

So läuft es ab.

  1. Schritt I

    Hinschauen

    Wir verbringen einen halben Tag bei Ihnen im Betrieb, sehen zu, wo Daten per Hand wandern, und schreiben mit.

  2. Schritt II

    Entscheiden

    Sie bekommen einen Vorschlag mit Aufwand und Preis. Manchmal steht darin, dass Sie uns nicht brauchen.

  3. Schritt III

    Bauen

    Wir bauen in Abschnitten von zwei Wochen. Nach jedem sehen Sie etwas, das schon läuft.

  4. Schritt IV

    Übergeben

    Wir zeigen Ihrem Team, wie es läuft, und bleiben erreichbar.

Häufige Fragen

Steht Ihre Frage nicht dabei, rufen Sie an. Wir antworten innerhalb eines Werktags.

Was kostet Individualsoftware?

Das hängt an vier Dingen: wie viele Systeme angebunden werden, ob Daten migriert werden müssen, wie viele unterschiedliche Nutzerrollen es gibt und wie schnell es fertig sein soll. Nach einem halben Tag bei Ihnen können wir eine belastbare Zahl nennen. Vorher wäre jede Angabe geraten.

Wie lange dauert die Entwicklung?

Wir arbeiten in Abschnitten von zwei Wochen. Nach dem ersten sehen Sie etwas Laufendes. Eine Schnittstelle zwischen zwei Systemen ist oft in wenigen Abschnitten fertig, eine vollständige Fachanwendung braucht deutlich länger.

Was passiert, wenn Sie ausfallen?

Wir sind zu zweit, und beide kennen jedes Projekt. Fällt einer aus, übernimmt der andere, ohne dass Sie etwas neu erklären müssen.

Lohnt sich Individualsoftware bei zehn Mitarbeitern?

Manchmal ja, oft nein. Die Rechnung ist einfach: wie viele Stunden pro Woche gehen für Handarbeit drauf, die eine Maschine erledigen könnte. Unter etwa fünf Stunden lohnt es sich selten. Wir sagen Ihnen das auch dann, wenn wir dadurch nichts verkaufen.

Können Sie unser bestehendes System anbinden?

In den meisten Fällen ja. Hat es eine Schnittstelle, ist es unkompliziert. Hat es keine, gibt es andere Wege, etwa über die Datenbank oder einen automatisierten Export. Was geht, klären wir, bevor Sie ein Angebot bekommen.

Ein Anruf, und Sie wissen, ob wir Ihnen helfen können.

Manchmal lautet die Antwort, dass Sie uns gar nicht brauchen. Auch dann kostet Sie das Gespräch nichts.